Durch Krieg und anderen Unstimmigkeiten fand in Siegburg die Hochkultur der Keramik ihr Ende. In Frechen
ging es nicht so abrupt, aber man fand künstlerisch keinen Anschluss an vergangene Zeiten. Im Westerwald dagegen entwickelten sich die Gefäßtypen weiter. Kobalt dominierte und man gab so der Zeit des Barock
seine Keramiken. Dies hielt sich über lange Zeit. Zudem gab es noch dazu Westerwälder „Kolonien“ in
denen quer durch Deutschland das Handwerk gepflegt wurde.

 


 


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